2008 Christian Herwartz, Die Größte, der Größte von uns

Ein gastliches Leben. Mensch werden – menschlich leben

Kein Mensch konnte sich aussuchen, wo und wann er oder sie geboren und aufgewachsen ist. Wir sind ungefragt in Situationen geraten, die uns sehr geprägt haben. Bin ich ohne oder mit Geschwistern aufgewachsen? Habe ich meine Eltern gekannt oder auch nicht? Wieviel Zeit hatten sie für mich; welche Interessen haben sie verfolgt? Bin ich als Ältester aufgewachsen, der sich für die jüngeren Geschwister mit verantwortlich fühlte, oder als Zweite, die sich gegen den dominierenden Älteren behaupten mußte, oder als Jüngster, der es mit schon erfahrenen und vielleicht großzügigeren Eltern zu tun hatte? In welche Generation bin ich hineingeboren; bin ich in ihr mit den anderen mitgezogen oder war ich mehr Außenseiter/in? In jeder dieser Situa-tionen habe ich mir spontane Verhaltensweisen zugelegt, die ich bis ins hohe Alter dann hoffentlich schmunzelnd wiederentdecken werde.

Einerseits freue ich mich darüber, wie gut ich mich mit mir allein beschäftige oder wie ich mich unter anderen durchsetze, andererseits ärgere ich mich auch oftgenug, lustlos durch die Gegend zu laufen oder im Streit mit anderen zu verlieren. Es ist gar nicht einfach, mir auf die Schliche zu kommen. Die eingeübten Verhaltensmuster werden ja in mir nicht nur durch äußere Reize und Erwartungen in Gang gesetzt, die mich befähigen reale und vermeintliche Gefahren abzuwehren, sondern ebenso bei aufkommenden Fragen in mir selbst. Alles, was so typisch für mich ist, brauche ich zur Lebensbewältigung; es kann aber auch zum Gefängnis werden, aus dem ich schlecht herausfinde.

Besonders dramatisch wird die Situation, wenn Menschen, die ich gerne habe, an meinem Verhalten leiden. Ich gehe ihnen auf den Wecker. Wenn sie mich dann trotzdem annehmen, bekomme ich eine Chance, mich mit ihren Augen zu sehen. Oft wehre ich mich gegen ihre Sicht; doch besonders sie zeigen mir die blinden Flecken in meiner Wahrnehmung. Es ist meist schmerzhaft, die ungeschminkte Realität zu sehen und sie nicht schnell wieder beiseite zu schieben. Ich fühle mich dann oft elend und blind, denn ich sehe ja auch den Schmerz der anderen über mein Verhalten.

Durch diese Krisen hindurch werde ich verändert und lerne hoffentlich, mich mehr anzunehmen. Dann versuche ich mich mit meinen Stärken so einzubringen, dass ich andere nicht erdrücke. Außerdem will ich meine Schwächen nicht so stark verbergen, dass mich andere nicht mehr als Lernender sehen können. Trotzdem wird es weiter Krisen geben, weil ich auf entsprechende Reizwörter oder Situationen direkt mit meinem typischen Verhalten antworte. Anderen geht es ähnlich. Sie werden durch meine Art und Weise vielleicht an ihre Mutter, ihren älteren Bruder oder an eine andere „Nervensäge“ erinnert und wollen sich gegen diese Bedrohung behaupten. Diesen Hintergründen auf die Schliche zu kommen, ist befreiend und dann Grund für ein schallendes Gelächter.

Der Wunsch nach Anerkennung zieht sich durch die verschiedenen Spielarten unseres eingeübten Verhaltens. Jeder Mensch will gehört werden, will etwas sagen und zu sagen haben. In einer dramatischen Situation, nämlich an dem letzten Abend Jesu mit seinen Jüngern, schildert Lukas folgende Begebenheit:

Das feierliche Essen, das Passamahl, war gerade beendet. „Da kam unter den Jüngern ein Streit darüber auf, wer von ihnen als der Größte zu gelten habe. Jesus sagte zu ihnen: Die Könige der Welt unterdrücken ihre Völker und die Tyrannen lassen sich `Wohltäter des Volkes´ nennen. Bei euch soll es anders sein! Der Größte unter euch muß wie der Geringste werden und der Führende wie einer, der dient.“ (22,24f)

Jesus kennt das Beiseiteschieben der Schwächeren und die Mechanismen der Unterdrückung und Ausgrenzung in der Gesellschaft. Er ist selbst Opfer davon. Jesus hat diese Ausgrenzung zugelassen, denn längst nicht alle menschenverachtende Handlungen können durch Gegengewalt zu begrenzt werden. In Kenntnis der tradierten und eingeübten Verhaltensweisen ermahnt Jesus die Jünger deshalb zur Umkehr dieser Traditionen im eigenen Kreis, damit von ihnen eine Gegenbeeinflussung ausgeht. Wir sollen bewahrendes aber auch reinigendes, ausbrennendes Salz in der Gesellschaft sein. Zu diesem Selbstvertrauen dürfen wir finden, wenn wir uns nicht nur auf unsere eigenen Kräfte verlassen, sondern auch auf die Hilfe von Freundinnen und Freunde, die sich um den Geist Lebens, den Geist Gottes bemühen.

Was sind meine typischen Verhaltensweisen des mangelnden oder übersteigerten und damit andere beiseiteschiebenden Selbstvertrauens? Wie können sich diese beiden Übertreibungen im Blick auf die Aufforderung Jesu umdrehen lassen? Wie will ich den Weg der Gegenbeeinflussung gehen, damit ich weniger Sklave meiner Macken bin?

Jesus, du bist als Jude unter römischer Fremdherrschaft aufgewachsen. Du hast dich prägen lassen von der Geschichte Gottes mit Deinem Volk. Auch ich bin froh über die Formung durch meine Kultur, meine Zeit, mein Geschlecht, meinen suchenden Glauben. Du lädst mich in der Beziehung mit dir und der Offenheit zu allen Menschen dazu ein, die familiären, gesellschaftlichen, kulturellen und sprachlichen Grenzen zu überschreiten. So möchte ich die Beziehung zu dir und jedem Mensch, in dem du mir begegnen willst, mehr annehmen. Amen.

Die Entschiedenheit aus der Mitte zu leben

Am 7. November 2007 starb Martha Barabaß fast 88jährig. Sie ist eine Mitbegründerin dieser Zeitschrift. In ihrem Leben hat sie sich immer wieder von Konfliktsituationen ansprechen lassen. Wenn sie sich dann zum Handeln entschloss, blieb sie ihm auch über viele Jahre hinweg treu. Aus ihrem christlichen Glauben heraus hat sie zu der Freiheit gefunden, unbequeme Wahrheiten zu sehen und sie anzusprechen, aber noch mehr, ein Wir zu spüren und sich darin zu engagieren. Ein solches Wir entdeckte sie in der Gruppe Angehörige politischer Gefangener in der BRD. Alle Menschen waren mit eingeschlossen, die sich für einen menschlichen Kontakt und die Freilassung der Gefangenen einsetzten. Mit dieser Erfahrung der Entschiedenheit und Offenheit, die wir im Kontakt mit ihr erlebt haben, war es nahe liegend, bei der Beerdigung am 15.11. auf dem Westfriedhof in Köln die biblische Geschichte von der Witwe zu wählen, die einen ungerechten Richter so sehr bedrängte, bis er endlich ihr Recht sah und bestätigte. (Lk 18,1-8) Eine solche Entschiedenheit hat uns Martha gelehrt, aber auch die Fähigkeit, sich selbst zurückzunehmen und über sich zu lachen. Ihr Kämpfen hat sie nicht starr werden lassen, sondern sie suchte weiter Zugang zu Menschen aus unterschiedlichen Richtungen. Jedem Gefangenen schickte sie zum Geburtstag eine Karte, alle Angehörigen und Freunde bekamen einen eigenen Blick der Zuwendung, aber auch ein Nein, wenn sie es für notwenig hielt. Entschiedenheit hat sich in ihr mit Offenheit gepaart zu einem Engagement des Friedens untereinander. Mit dieser Hoffnung auf Frieden musste sie durch viele schmerzhafte Auseinandersetzungen gehen. Sie haben in ihr den Wunsch nach Aussöhnung noch stärker werden lassen. Dort liegt wohl ihre Quelle des Strahlens, diese Schönheit in ihrem Gesicht und ihrer Gestik, die Vorfreude auf die menschliche Heimat, die in allen Kämpfen mitgegangen ist und in der sie jetzt ganz leben darf.

Weg des Entdeckens menschlicher Würde

Im Evangelium hören wir drei Ratschläge, wie wir voreinander und in der Einheit mit Gott wachsen können. Diese drei evangelischen Räte setze ich in Verbindung mit drei Namen für unsere Würde, wie sie in der Taufe genannt werden. Die Taufe verwurzelt uns sichtbar in der Beziehung zu Jesus Christus und damit in seiner Würde. Bei der Chrisamsalbung wird sie als königlich, prophetisch und priesterlich beschrieben. Aus dieser Würde heraus sind wir befähigt und verpflichtet, Entscheidungen zu fällen und umzusetzen, Konsequenzen unseres Handelns zu sehen und zu beherzigen, geschichtliche Erfahrungen erinnernd gegenwärtig zu setzen und das Gute segnend zu benennen. Im gegenseitigen Ernstnehmen und Entdecken unserer königlichen, prophetischen und priesterlichen Begabungen wird unsere Würde sichtbar.

In der Taufvorbereitung steht wie am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu ein dreimaliges Nein. Wir hören von den drei Versuchungen Jesu und seinen Antworten. Ein deutliches Nein ist notwendig, um auf dem Weg der Menschwerdung weiter zu gehen. Wir lernen zu unterscheiden, zwischen gutem und menschenverachtendem Handeln, ebenso zwischen schätzenswertem Tun und dem Verfolgen von zentralen Motiven häufig durch schmerzhafte Etappen hindurch. Der Weg in die Fülle und in die Freiheit des Lebens ist kein Mitschwimmen mit der aktuellen Mode. Es ist ein Entdecken und Abschwören von falschen Göttern, die uns entfremden von unserer Würde als Könige oder Königinnen, als Propheten oder Prophetinnen, als Priester oder Priesterinnen.
Einfach leben

Der erste Rat, den Jesus einzelnen Menschen gibt und den er vorlebt, heißt: verkaufe deinen Reichtum und lebe arm. Auch die Seligpreisungen beginnen damit, die Armut vor Gott zu loben: vor Gott können wir uns mit nichts brüsten sondern nur als Arme begreifen. Alles andere wäre lächerlich. Wie können wir diese Grundhaltung gegenüber unseren Mitmenschen leben, in denen uns Jesus als Schwester oder Bruder begegnen will? Der evangelische Rat lädt dazu ein, keine Distanz in der Beziehung zu Gott und in der Begegnung mit anderen Menschen zu suchen. Wir dürfen einfach, brauchen also nicht kompliziert leben. Wir können das Leben und alles was dazu nötig ist miteinander teilen. Diese elend- und mangelüberwindende Haltung fördert Gemeinschaft und wehrt sich gegen Neid, Habsucht und Selbstgerechtigkeit.

Mitten in der „Religion der Sicherheit“, in der wir in unserem Land leben, rät uns das Evangelium Unsicherheit. Es ermahnt uns, Sicherheiten loszulassen und in Gott den Grund zu suchen, der uns Halt gibt. Gehen wir diesen Weg, dann sehen wir deutlicher die Versuchung der Götzen falscher Sicherheiten: die Sicherheit des Geldes, des Besitzes, der gesellschaftlichen Stellung, des richtigen Passes, der erfolgreicheren Hautfarbe, der Beziehungen. Der prophetische Blick wird geschärft. Wir sehen besser, was nötig und unnötig ist für ein glückliches Leben. So verwurzelt uns der erste evangelische Rat in unserem Hunger nach Glück, der in unserem Wunsch nach Einheit, nach Liebe begründet ist und der oft von einer Sucht nach Besitz und Anerkennung verstellt wird. Deshalb sagt Jesus seinem Versucher, der ihm einen Weg zu Reichtum und Anerkennung zeigt: „Der Mensch lebt nicht nur vom Brot; er lebt von jedem Wort, das Gott spricht.“ Dieser vorausschauende Satz ist prophetisch: Bestand hat das Wort und das Handeln aus der Liebe.

Menschen, die in dieser Tradition ein Gelübde der Armut und Einfachheit ablegen, aktualisieren ihre Taufe. Aber oft wird das Leben in einer religiösen Gemeinschaft nicht einfacher. Ordensleute sind oft reicher und einflussreicher als Menschen in ihrer Umgebung. Das ist ein Skandal, wenn sie diesen Reichtum für ihr eigenes Leben privatisieren. Dann leben sie nicht mehr die prophetische Kritik des Evangeliums gegen die Privatisierung von Ressourcen, die eine eigene Bereicherung und eine Verarmung vieler Menschen ist. Sie zerstört die Gemeinsamkeit untereinander und mit Gott. Ordensleben ist in seinem Ursprung aus der Kritik an der herrschenden Gesellschaft und der Kirche entstanden und in Liebe zu den Menschen am Rande. So haben die Wüstenväter zur Zeit der konstantinischen Wende, in der die Kirche durch den Kaiser Ansehen erhielt und es förderlich wurde, Christ zu sein, ihren Protest in großer Schlichtheit am Rande der Nordafrikanischen Wüsten gelebt. Auch heute leben wir in Interessenkonflikten und brauchen den evangelischen Rat der persönlichen Einfachheit, um für ein Leben in Gemeinschaft offen zu sein. Dabei wird das prophetische Vertrauen, dass die Ressourcen dieser Welt für alle reichen, im Kontext von Flüchtlingen, Arbeitern, Landwirten oder Prostituierten sich unterschiedlich ausdrücken.
Geschwisterlich leben

Leben wir für Gottes Liebe empfänglich, so wie Maria ansprechbar für die Botschaft Gottes durch den Engel Gabriel war? Sie lebte ganz gegenwärtig und sagte Ja zu dem unvorstellbaren Ansinnen Gottes. Sie gebar Jesus jungfräulich, wie es im Text des Glaubensbekenntnisses heißt. Die Worte keusch oder jungfräulich kommen in unserer Alltagssprache nicht mehr vor. Wie könnten wir den Rat der Offenheit für die Liebestaten Gottes benennen? Wir sind eingeladen, mit allen Menschen, in denen Jesus uns begegnen will, als Bruder oder als Schwester zusammen zu leben. Wenn wir diese verwandtschaftliche Beziehung in Christus ernst nehmen, können wir nicht mehr heiraten. Das wäre Inzucht. Eine Ausnahme ist gestattet: einen Menschen können wir als Mann oder als Frau erkennen. Aber wer die Liebe Gottes ahnt, der uns alle zu Brüdern oder Schwestern macht, der bleibe ehelos. So lautet der Rat des Evangeliums. Ich muss fassungslos über die unbegrenzte Liebe Gottes sein, um auf die Einheit in einer intimen Beziehung zwischen Mann und Frau oder unter Männern oder Frauen zu verzichten.

Die geschwisterlichen Begegnungen können aus der priesterlichen Würde des Menschen lebendig werden. Im Mittelpunkt der Botschaft Jesu steht ja sein Wunsch nach Einheit jedes Menschen mit Gott. Deshalb hat er ein vermittelndes Tempel-Priestertum abgeschafft. Jeder Mensch kann aus seiner priesterlichen Würde heraus direkt mit Gott sprechen. Ja er kann das Handeln Jesu gegenwärtig setzen, er kann daran erinnern. Um besonders das letzte Abendmahl Jesu und den Auftrag des Verzeihens nicht zu vergessen, werden einzelne zu Priestern geweiht. Sie sollen die Gläubigen an ihre priesterlichen Vollmachten durch die ihnen anvertrauten Sakramente erinnern. Denn der priesterliche Dienst ist allen anvertraut: das Brot den Armen zu brechen, den Segen Gottes auszusprechen, die 99 Schafe zurückzulassen, um dem verlorenen nachzugehen, kurz die Menschen wohlwollend an zu sehen, sie im Guten zu bestärken und sich über die Umkehr zu freuen. So können wir mitten in aller Entfremdung uns gegenseitig als Brüder und Schwestern erkennen.
Das Gelübde der Ehelosigkeit erinnert mich an meinen Wunsch geschwisterlich zu leben.
Unabgelenkt im Jetzt leben

Die königliche Würde des Menschen begründet seine Entscheidungsfähigkeit. Ihr ist der evangelische Rat des Gehorsams Gott gegenüber beigegeben. Dieser Gehorsam ist keine Fremdbestimmung, sondern eine Wachsen in der inneren Einheit mit Gott. Ohne die göttlichen Anteile in uns finden wir keine volle Identität. Fremdbestimmende Ideologien und Fluchtbewegungen in Vergangenheit und Zukunft können wir darüber abweisen.

Aber mit dem Wort Gehorsam ist in der Geschichte viel Missbrauch getrieben worden. Besonders im Faschismus wurde im Namen des Gehorsams die Aufgabe des eigenen Urteilens und die Unterwerfung unter die Anweisungen eines Führers verlangt. Auch in der Kirche haben sich unaufgeklärte Vorstellungen zu dem Thema gehalten, die uns mit Recht sehr fremd vorkommen.

Doch Gehorsam ist der Anker im Lebensursprung oder im Gewissen. Durch ihn finden wir die Freude und Freiheit unabgelenkt im Jetzt zu leben. Der von Jesus gewünschte königliche Gehorsam ist herrschaftskritisch, wie ihn uns Jesus vorgelebt hat. Willenlose Anpassung oder Selbstanbetung ist damit nicht begründbar. Nur vor Gott können wir niederfallen und ihn anbeten. Auf dem Weg des Gehorsams treten wir aus dem Druck fauler Kompromisse heraus, zwei Herren dienen zu sollen. Wir lernen den Menschen großzügiger zu dienen, die in der größeren Not leben. Dies geschieht nicht, weil sie bessere Menschen sind, sondern aus der uns geschenkten Freude am Leben. Die ärmeren Menschen zeigen den Weg in die Geheimnisse des Lebens. Sie werden uns zum Sakrament, also zur Anwesenheit Gottes.

Auf dem Weg des Gehorsams verschwinden unsere Vorbehalte ihnen gegenüber und wir treten ein in die Gegenwart Gottes. Wir werden offen auch für seine unvermittelten Anfragen. Der Gehorsam ist ein Reinigungsprozess von herrschaftlichen Wünschen, die in jedem Menschen stecken. Herrschaft missbraucht die Menschen oft, Gehorsam entdeckt ihre Würde neu. Das Gelübde des Gehorsams soll das gemeinschaftliche Suchen nach den Wegen Gottes und die gegenseitigen Korrektur untereinander bestärken.

in: An unsere Freunde 2008