Christoph Albrecht, „Denn auch sie sind Teil deines Lebens“ 2005

Die sakramentale Erfahrung Gottes auf der Straße

Nicht nur Feste und Riten als Erinnerung an die Wunder Gottes haben eine sakra-mentale Dimension, sondern auch ungeplante, unscheinbare Begegnungen, ja alles, was geschieht. Exerzitien auf der Straße machen den sakramentalen Charakter der Welt als Zeichen für die größere Wirklichkeit Gottes erfahrbar.
„Wenn Gott dort nicht ist, wo sollte er denn sonst sein?“ Mit diesen Worten drückte eine Exerzitandin ihre Erkenntnis der Woche aus. Sie hatte erfahren, dass Gott auch – und vielleicht gerade – an diesen Orten ist, wo sie es sich vorher nicht zu erträumen gewagt hatte. Wie die neun anderen der Exerzitiengruppe verweilte sie tagsüber auf der Straße, ließ sich von ihrem Herzen führen, blieb dort stehen, wo sie Betroffenheit spürte – mit der einzigen Absicht, Gott zu suchen. Das ist schließlich eine der zentralen Zielsetzungen dieser Exerzitien auf der Straße: Gott zu suchen und zu finden in mei- ner eigenen Lebenserfahrung aber auch in der ungeschönten gesellschaftlichen Wirk- lichkeit, die auch Teil meines Lebens ist, ob ich es will oder nicht. So werden die Teil- nehmenden ermutigt, wenn sie irgendwo gefragt werden, was sie denn hier suchten oder ob man ihnen weiterhelfen könne, sich nicht in komplizierte Erklärungen über Exerzitien zu verstricken, sondern möglichst konkret zu antworten, eben z.B. zu sagen: „Ich suche Gott.“ Dies hatte die Exerzitandin gesagt, als sie von einem Obdachlosen am Eingang einer Notunterkunft gefragt wurde. Worauf ihr dieser mit aller Selbstverständlichkeit antwortete: „Ja, der ist hier.“

Exerzitien auf der Straße
Christian Herwartz SJ, der seit 26 Jahren mit zwei anderen Jesuiten in einer offenen Gemeinschaft in Berlin Kreuzberg lebt und das Leben mit Wohnungslosen, Asylsuchen- den und Suchtbetroffenen teilt, hat vor etwa zehn Jahren diese Art ignatianischer Ex- erzitien entdeckt, als er von einem Mitbruder gebeten wurde, seine Exerzitien in der Kreuzberggemeinschaft machen zu dürfen. Christian möge ihm an den Abenden jeweils Begleitgespräche anbieten, während er tagsüber in den Straßen Berlins beten wolle.i
Die in der Tradition der geistlichen Übungen nach Ignatius von Loyola stehenden Kurse sind eine privilegierte Zeit, in der das geschehen kann, was kein Mensch orga- nisieren, planen oder herstellen kann: die bewusste Erfahrung der heilsamen, heilen- den Gegenwart Gottes. Ignatius rät unter anderem dazu, ganz gezielt jene Orte immer wieder aufzusuchen, welche einem die größte Hilfe geben.ii Die Wahl des Ortes spielt auch bei den Exerzitien auf der Straße eine entscheidende Rolle. Diese Wahl soll nicht so sehr aufgrund rationaler Überlegungen erfolgen, als vielmehr durch ein hörendes Herz. So werden die Übenden immer wieder daran erinnert, tagsüber dorthin zu gehen und zu verweilen, wo sie spüren, dass sie von dieser oder jener Situation innerlich berührt werden.
In den Exerzitien auf der Straße gehen alle Teilnehmenden einen inneren, persönlichen, je einzigartigen Weg. Für die Dauer von zehn Tagen bilden die Übenden zusammen mit den Begleitpersonen aber auch eine Gemeinschaft. Sie wohnen in einer einfachen Unterkunft: in einem Mehrzwecksaal, in einer Notschlafstelle oder in einfachen Gästezimmern. Zur Begleitung werden Kleingruppen von jeweils maximal fünf Übenden gebildet, die jeweils von einer Frau und einem Mann begleitet werden. Täglich gibt es gemeinsame Zeiten, von denen nur das Begleitgespräch verpflichtend ist. Normalerweise hilft allerdings ein regelmäßiger Tagesrahmen. Dieser Ablauf beginnt mit dem Frühstück um 8 Uhr, gefolgt von einem Morgenlob, das jeweils von einer Exerzitandin oder einem Exerzitanden gestaltet wird. Tagsüber organisiert sich jede und jeder selbst. Um 17 Uhr versammelt sich die Gruppe zu einem Gottesdienst, danach zum Abendessen, welches jeweils von 1-2 Teilnehmenden vorbereitet wird. Um 19 Uhr beginnen die Begleitgespräche in zwei Teilgruppen.

Sehen und Hören üben

Die TeilnehmerInnen werden schrittweise in die Exerzitien eingeführt, indem sie zuerst ermutigt werden, für Gott einen ganz persönlichen Namen zu finden, der die eigene Sehnsucht nach Heil und Versöhnung zum Ausdruck bringt. Im Sinne einer Sufi-Tradition offenbart Gott zu den 99 im Koran genannten Namen Gottes den hundertsten Namen jeder und jedem Einzelnen persönlich. Mit diesem Namen kann man Gott anrufen.

Oft findet ein Mensch diesen Namen Gottes mit Hilfe der Besinnung auf einen Grundärger oder Grundschmerz, der im Leben auf persönlicher oder gesellschaftlicher Ebene meistens eine Herausforderung bedeutet. Zur Verdeutlichung eignet sich in mehrfacher Hinsicht die Geschichte der Berufung des Moses: In der Wüste von Midian fristete er ein

>>für Gott Namen finden<<

Leben in der Fremde, weil er von der Unterdrückung in Ägypten geflohen war. Seinem ersten Sohn gab er den Namen: Gerschom, das heißt „Fremder in der Wüste“ (Vgl. Ex 2,22). Moses, der eine Gottesferne in doppelter Hinsicht spüren musste, da er nicht nur wie sein Volk in der Fremde, sondern auch fernab von seinem Volk lebte, erfuhr durch die Stimme, die aus einem brennenden Dornbusch zu ihm sprach: „Ich habe das Elend meines Volkes gesehen. […] Ich bin der Ich-bin-da.“ (Ex 3,7.14).

Das Geschehen am Dornbusch gibt auch ein gutes Beispiel für die Haltung, die es erlaubt, das Göttliche im Unscheinbaren zu erkennen: Als Moses das Feuer im Dornbusch erkannte, lief er hinzu. Da hörte er eine Stimme, die ihm sagte: „Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.“ (Ex 3,5). Schuhe waren – und sind in verschiedenen Ländern der Welt heute noch – das Privileg der Reichen. Wenn Moses die Schuhe auszieht, dann legt er auch seinen gesellschaftlichen Rang, seine Stärke, seine Möglichkeit wegzurennen und seinen Stolz ab. Eben so, als trete er in einen Tempel vor das Heiligtum, wo man aus Ehrfurcht die Schuhe auszieht. Aber da ist ja nur der Dornbusch in der Steppe. Nichts, was Ehrfurcht gebietet, kein besonderer Ort, weder in kultureller noch in ästhetischer, weder in ökonomischer noch in religiöser Hinsicht. Dornbüsche waren für Moses Teil der alltäglichen Umgebung, eher hinderlich als nützlich. Aber in einem entdeckt er ein Feuer, das nicht verbrennt, das seine Aufmerksamkeit weckt. Moses hört nun neu von der Versklavung seines Volkes und damit auch von seiner eigenen verdrängten Not und wie ihm eine wichtige Rolle auf dem Weg der Befreiung zugedacht ist.

Heilungsgeschichte heute

Eine Teilnehmerin erzählte, was sie mit der „weinenden Frau“ (eine Bronze-Plastik in Fribourgs Fußgängerzone) erlebt hatte und wie sie in dieser Stadt, in der das Betteln verboten ist und in der ihr auf dem Arbeitsamt erklärt wurde: „Hier finden alle Arbeit; wir haben die Situation im Griff; bei uns gibt es keine Armut…,“ mit ihren eigenen Erfahrungen konfrontiert wurde. Warum denn darf diese Frau Tag und Nacht weinen, in einer Stadt, in der die Probleme gelöst sind? Wo habe ich selber noch zu weinen, obwohl ich im Alltag mehr als gut funktioniere? Mit diesen Fragen entdeckte sie an den weiteren Tagen, welches ihre eigenen Wunden sind. Mit der Haltung der ausgezogenen Schuhe näherte sie sich dem Bordell, erblickte die Frauen, die meisten Schwarzafrikanerinnen, die sich vor ihr verstecken wollten, nahm ihre Not und ihren Schmerz wahr, von anderen Menschen nicht als Person geachtet zu werden, und dann ihre eigene Wunde, wie sie als Kind selbst in ihrer eigensten Identität verletzt wurde. Ein paar Tage später entdeckte sie in der Kirche Sainte-Thérèse in einer Reliefdarstellung eine Schwarze Madonna. Sie war genauso schön wie die der Gier der Männer ausgelieferten Frauen, sie war eine von ihnen.

Im Begleitgespräch in der Kleingruppe wurde deutlich, dass diese heilende Erfahrung der Solidarität für die Exerzitandin noch deutlicher erlebbar wird, wenn sie sie mit einer Geste zum Ausdruck bringen kann. Am letzten Tag brachte sie an die drei Orte, wo weinen erlaubt war, Rosen. Und diese Tat eröffnete ihr noch einmal eine Überraschung: Wie sollte sie einer Statue eine Rose geben und daneben den Mundharmonikaspieler im Rollstuhl nicht beachten!? Also ließ sie sich von ihrer Betroffenheit leiten, sie schenkte auch dem Mann eine Rose. Er blickte auf und lächelte sie an – mit tränenden Augen. Am letzten Abend sagte diese Frau: „Diese zehn Tage ersparen mir ein Jahr Therapie.“

Der Mensch als Sakrament Gottes

Exerzitien auf der Straße können gelingen, wenn jemand bereit ist, sich beschenken zu lassen, wo er/sie sich selbst als BettlerIn erfährt. Dabei braucht es eine gewisse Distanznahme von der eigenen Leistungsmentalität. Gerade wo ich bereit bin, meine eigene spirituelle

>>bereit sein, sich beschenken zu lassen<<

Anstrengung und Disziplin zu relativieren und mich vom Überraschenden im Herz treffen zu lassen, kann das geschehen, was in folgender Geschichte ausgedrückt wird: „Weihnachten schien mir eine gute Gelegenheit, das Kloster jenseits der Zeit aufzusuchen. Am Fuß des Aufstiegs jedoch saß ein blinder Bettler, und als ich näher kam, um ihm ein wenig Geld zu geben, hörte ich ihn wimmern: ‚Wer nimmt mich mit ins Herz Gottes?’ – Unmöglich konnte ich weitergehen. Wer würde ihn ins Herz Gottes mitnehmen? Ich setzte mich ihm gegenüber. Ich nahm seine Hände. ‚Gemeinsam’, sagte ich, ‚gemeinsam werden wir ins Herz Gottes gelangen’.“iii

In dieser Geschichte lässt sich der Mensch in zweifacher Weise als Sakrament Gottes erkennen: Dem spirituell Suchenden wird der blinde Bettler zum Sakrament. In der Offenheit dem Blinden gegenüber findet der Suchende den Weg, den er eigentlich sucht. Umgekehrt wird aber auch er für den Bettler zum Sakrament – nicht weil er einer von außen an ihn herantretenden moralischen Forderung nachkommt, sondern weil er sich von seinem Herzen her in Pflicht genommen weiß. Hier taucht der ursprüngliche Sinn des Wortes sacramentum

>>sacramentum als Engagement<<

als Engagement und heilige Verpflichtung auf, von der Leonardo Boff sagt, dass es zuerst „diese Haltung des Sich-in-die-Pflicht-genommen-Fühlens zum Ausdruck“ brachte.iv

Dieser Herzenspflicht konnte auch die Exerzitandin mit den Rosen folgen, als sie realisierte, dass es gar nicht um eine eigene Leistung geht, sondern schlicht und einfach um die Bereitschaft, sich auf das Geschenk einzulassen, welches ihr in dem Moment gegeben wurde, als sie merkte, wie viel die ganz Anderen mit ihr ihrem Lebensschmerz und ihrer Lebenssehnsucht zu tun haben. Es ist die Offenheit für die mich anrufende Not anderer, die mir einen ganz unvermittelten Zugang zu meiner eigenen – vielleicht seit Jahren verdrängten – Not schenkt. Die Gottesbegegnung schließt meine dunklen Seiten nicht aus, im Gegenteil, oft geschieht sie durch meine Wunden und Narben. Der buddhistische Zen-Lehrer Jack Kornfield erklärt, dass es die Bruchstellen unseres Lebens sind, durch die das Licht hereinkommt.v Der Mensch ist gerufen, sich auf einen Wandel dieser Not einzulassen, auch wenn er sie jahrelang verdrängt hat wie Moses, der im Moment der Gottesbegegnung auf seine eigene Entwurzelung und auf die Not seines Volkes aufmerksam wird (Vgl. Ex 2,11-15).

Das Sakrament der Straße

Mit den Sakramenten feiert die Kirche Gottes segnende und heilsame Gegenwart in den Schlüsselmomenten des Lebens. Das Fest als Sakrament ist der privilegierte Moment in dem des Bundes Gottes mit den Menschen gedacht werden kann. Sacramentum heißt ursprünglich auch „Eid“, „feierliche Verpflichtung“. Das Geheimnis der Zuwendung Gottes zu den Menschen zu feiern heißt, sich an sein/ihr Engagement für die Menschen zu erinnern.vi Kein

>> Zuwendung Gottes zu den Menschen feiern<<

Wunder, dass die Armen Feste meistens besser feiern können als die Wohlhabenden. Denn gerade sie brauchen die Feste als Erinnerung an die Hoffung auf das ganz Andere. Im Fest, wo alles miteinander geteilt wird, kann sich ihr Traum von der gerechten Welt, in der alle satt werden, nähren. Eindrücklich erinnert Dorothee Sölle an diese pastoralpolitische Grundwahrheit, dass die Armen die Lehrer sind, die uns auf das Leben aufmerksam machen: „Was lehren denn die Armen? Sie warten auf Wunder. […] Sie brauchen das Wunder, dass Solidarität stärker als die strukturelle Gewalt der Mächtigen ist. Die Armen brauchen nicht Reformen, Hilfsprogramme, Placebos, sondern das Wunder, dessen Kern die Umverteilung ist. Die neue Verteilung der Arbeitszeit, der Einkommen und der Freizeit nach dem Prinzip der Bedürfnisse – das sind Hoffnungen, ohne die die Armen nicht ihre Würde bewahren können.“vii Das Fest ist das Gegenteil der Not. Das deutlichste Merkmal eines wirklichen Festes ist die Fülle, zu welcher auch die Ärmsten eingeladen sind, so dass es weder Reich noch Arm mehr gibt.

Während die sakramentale Dimension von Festen als Erinnerung an die Wunder Gottes in rituelle Formen gekleidet und deshalb an gewohnten Zeichen sichtbar ist, stellt sich die sakramentale Dimension von spontanen, ungeplanten oder auch ganz unscheinbaren Begegnungen oft viel diskreter dar. Denn die Momente der wunderbaren Heilstaten Gottes schreiben sich in die Lebensgeschichte von Menschen und Völkern. Geschichte ist Heilsgeschichte, die in jeder Religion die sakramentale Struktur begründet: Die ganze Welt, alles, was ist und geschieht, ist für diejenigen sakramental, die es als Zeichen für eine größere

>>Die ganze Welt ist sakramental.<<

Wirklichkeit verstehen.viii Gott überrascht uns im Unerwarteten, dort wo wir es niemals gedacht hätten und vor allem im ganz Anderen, wie bei Mose in einem Dornbusch, wie bei der Exerzitandin am Eingang der Notunterkunft oder wie in der Begegnung mit dem Mundharmonikaspieler im Rollstuhl. Wo wir plötzlich verstehen, dass wir mit einer uns völlig fremden Person viel mehr zu tun haben, als wir das je gedacht hätten, wächst der Sinn der Verbundenheit oder geschieht gar so etwas wie eine Einheitserfahrung, ist Gott da. Oder wie der 1980 in Bolivien ermordete Jesuit und Journalist Luis Espinal sagte: „Warum Gott im Mysterium suchen, wenn er so spürbar im Leben ist? Komm, Herr Jesus. Aber, du bist ja schon gekommen und kommst täglich. Uns fehlt nur, dass wir dich sehen. … Lass uns dich nicht nur im Kruzifix anblicken, sondern in der Kreuzigung der Menschen in Elendsvierteln und Gefängnissen. … Die Welt ist heilig: die Straße ist übervoll von Christus. Mit Ehrfurcht müssten wir sämtliche Menschenkrümel aufheben, weil du unter ihnen bist, Jesus Christus. Wenn wir das wirklich sehen, ist alles Ekstase.“ix

Internethinweis:

Angebote und Erfahrungsberichte zu Exerzitien auf der Straße: strassenexerzitien:de

Der Artikel ist erschienen in: „Diakonia“, Internationale Zeitschrift für die Praxis der Kirche, 36.Jg., Sept 05, 339-343

i Vgl. Christian Herwartz SJ, Betend die Wirklichkeit erkennen – Exerzitien auf der Straße, in: Korrespondenz zur Spiritualität der Exerzitien 55. Jg./Heft 89 (2005) 19-25.
ii Ignatius von Loyola, Geistliche Übungen, Graz 31988, Nr. 76.
iii Theophan der Mönch, Das Kloster jenseits der Zeit. Verzauberte Geschichten zwischen Himmel und Erde, Freiburg i.Br. 1997, 7.
iv Vgl. Leonardo Boff, Kleine Sakramentenlehre, Düsseldorf 1976, 104f.
v Vgl. Jack Kornfield, Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens, München 1995, 67.
vi Vgl. Francisco Taborda, Sakramente: Praxis und Fest, Düsseldorf 1988, 98ff.
vii Dorothee Sölle, Mutanfälle, Hamburg 1993, 159f.
viii Vgl. Leonardo Boff, Die Kirche als Sakrament im Horizont der Welterfahrung, Paderborn 1972, 123-130.
ix Luis Espinal, Deine Anwesenheit in der Tiefe des Alltags, in: Antonio Reiser/Paul Gerhard Schoenborn, Sehnsucht nach dem Fest der freien Menschen, Gebete aus Lateinamerika, Wuppertal 1982, 65.

2005 Christoph Albrecht, „Denn auch sie sind Teil deines Lebens“, Die sakramentale Erfahrung Gottes auf der Straße, in: „Diakonia“, Internationale Zeitschrift für die Praxis der Kirche, 36.Jg., Sept 05, 339-343
Christoph Albrecht

2002-Christoph Albrecht SJ, To burn out — or not to burn out? INFO – Brief
Christoph Albrecht SJ, Exerzitien auf der Strasse Ende Oktober in Fribourg