Glaubensbekenntnis Jesu

Mein Vater war ein heimatloser Aramäer Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk. Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf. Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter, und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis. Der Herr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten.“ (5. Mose 26, 5-8)

Diese Geschichte setzt Jesus als Obdachloser fort:

Die Füchse haben Höhlen, und die Vögel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.“ Mt 8,20

In der Bedrängnis werden Jesus weitere Aspekte seines Glaubens deutlich (Mt 4):

«Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.» (5. Mose 8,3)

«Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.» (5. Mose 6,16)

Weg mit dir, Satan! denn es steht geschrieben : «Du sollst anbeten den Herrn, deinen Gott, und ihm allein dienen.» (5. Mose 6,13)