mein Kalender

Meine „Büro“Adresse im Canisius-Kolleg, Tiergartenstr. 30, 10785 Berlin, Tel. 030-26481214.
Die strassenexerzitien.de und das Interreligiöse Friedensgebet http://www.friedensgebet-berlin.de/termine.html gehen weiter.
Gern las ich Zeugnisse von Straßenexerzitien: Im Alltag der Strasse – Gottes Spuren findenEinfach ohne, Michael Schindler, Gott auf der Strasse vor. – Berichte: acht Briefe 2016, Februar + Dezember 2017
Musik für unterwegs von Rolf Kutschera aus de WG Nauynstraße

Hier mein Begegnung eröffnender Terminkalender

Januar 2018

23.1.18  19.00 Uhr Berlin Lesung mit Christian Herwartz
im Paul-Gerhardt-Stift, Müllerstr. 56, Fliedner-Saal.

25.1.18  14-19 Uhr Exerzitien in Brandenburg/Havel
Schlüsselkurs für Multiplikatoren aus den Kirchenkreisen

Februar 2018

2.-4.2.2018 Begleitertreffen in Stuttgart, Gemeinde St. Nikolaus unweit des Hauptbahnhofs

3.2.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

8.2.18 18.30 Uhr Gottesdienst in St. Michael (Berlin-Kreuzberg)
im Andenken an Michael Walzer (+ 1986) und Franz Keller (+ 2014)

14.2.18 18 Uhr Vorbereitung des Friedensgebet am 4.3.18

15.2.18 20 Uhr M.+R. Kliem: Taizé – nicht nur meditative Gesänge
Taizé wird häufig mit den kurzen Wiederholgesängen in Verbindung ge- bracht, die mittlerweile auf allen Kontinenten angestimmt werden. Für andere ist es vor allem eine meditative Gebetsform welche in Wort und Stille verwurzelt ist. Das Herzstück all dessen bildet eine monas- tische Gemeinschaft von etwa 100 Brüdern aus 25 Ländern und unterschiedlichen christlichen Traditionen, welche in dem gleichnamigen Dorf in Burgund seit Jahr- zehnten vor allem junge Erwachsene willkommen heißen. Die Ge- meinschaft von Taizé will ein Gleichnis der Gemeinschaft und Versöhnung sein. Im Sommer empfangen die Brüder mehrere tausend Menschen pro Woche, um das Leben für eine Woche mit ihnen zu teilen. Drei Mal am Tag betet man gemeinsam, liest die Bibel und man kann auch eine Woche im Schweigen verbringen. Charakteristisch ist die Einfachheit des gemeinsa- men Lebens. Speisen und Unterkunft sind auf das Wesentliche beschränkt und alle Besucher übernehmen eine Arbeit im Tagesablauf. Und dennoch nimmt die Zahl der Besucher nicht ab. Worin liegt also der Zauber von Taizé? Was macht die Anziehung über die Jahrzehnte hinweg aus? Dem gehen die Referenten anhand der Schriften von Fr. Roger (Gründer von Taizé) und Ihrer eigenen Erfahrung nach.
Manuel und Raquel Kliem sind 40 Jahre alt und fahren seit vielen nach Taizé. Sie wohnen in Berlin und sind in verschiedenen Gemeinden und Taizégebeten aktiv.
Das ganze Progamm: www.spiritualitaet-im-gespraech.de
Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin-Kreuzberg, Taborstr. 17.
Weg: U-Bahn Schlesisches Tor, zehn Minuten zu Fuß, Oppelner/Wrangelstr. – S-Bahn Treptower Park, von dort Bus 265 bis Taborstr.

16. bis 18.2.18 Internationale Friedenskonferenz in München

März 2018

4.3.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

8.3.18 um 20 Uhr Dr. Thomas M. Schimmel:
Das Pflichtgebet –
Was Christen, Muslime und Juden verbindet?
Das Pflichtgebet ist uns Christ*innen fremd. In Islam und Judentum er- scheint es uns häufig als Ausdruck regelzentrierter Religion, in der es nur darauf ankommt, möglichst alle Regeln einzuhalten, um Gott nicht zu er- zürnen. Doch auch das Christentum kennt dieses Pflichtgebet: Kleriker und Ordensleute der römischen Kirche sind verpflichtet, täglich das siebenmalig Stundengebet zu verrichten. Längst beten auch viele römisch-katholische Laien und Menschen anderer Konfession dieses alte Tageszeitgebet. Über vier Wochen betet der/die Gläubige so fast den gesamten Psalter und ver- bindet sich damit über Raum und Zeit mit allen Menschen, die an den all- barmherzigen und einzigen Schöpfergott glauben, glaubten und glauben werden. Wir wollen an diesem Abend dem roten Faden des Pflichtgebetes folgen, uns auf das Stundengebet einlassen und Katholizität in seiner gan- zen Bandbreite auf uns wirken lassen.
Dr. Thomas M. Schimmel ist Politikwissenschaftler. Er leitet seit sechs Jah- ren die franziskanische Initiative 1219. Religions- und Kultur dialog e.V. (www.1219.eu) und ist Koordinator der Langen Nacht der Religionen in Berlin, die 2018 am 8. September stattfindet.
Das ganze Progamm: www.spiritualitaet-im-gespraech.de
Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin-Kreuzberg, Taborstr. 17.
Weg: U-Bahn Schlesisches Tor, zehn Minuten zu Fuß, Oppelner/Wrangelstr. – S-Bahn Treptower Park, von dort Bus 265 bis Taborstr.

21.3. ein Tag Frankfurt/M Exerzitien

26.3. bis 1.4.18 Einführungswoche der Missionnarinen auf Zeit (MaZ) in Berlin

April 2018

??? Exerzitien in Rom

1.4.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

6.-8.4. Treffen der Arbeitergeschwister

10.4.18 19.30 Uhr im „Theologischen Zentrum“ Braunschweig, Einführung und Lesung zu den Straßenexerzitien im Rahmen einer Tagung des Pastoralkolleg Niedersachsen (Loccum) Leitung: Amelie zu Dohna (Hannover), Christian Stasch (Loccum)
11.4.18 ab 9.30 Uhr  Braunschweig Exerzitien auf der Straßen für die TeilnehmerInnen der Tagung, Begleitung Chr. Herwartz u.a.: Einführung, Praxis, Exerzitiengespräch, Gottesdienst

15.(18 Uhr) – 19.(14 Uhr)4.18 Exerzitien auf der Straße, 8 Seminaristen aus Köln und zwei freien Plätzen. Anmeldung bei Christian Herwartz

20.4.2018 19.30 Uhr Bad Tölz, Abendveranstaltung: Einführung in die Exerzitien auf der Straße Lesung aus neueren Büchern zum Thema

23.-27.4.18 Berlin Exerzitien für Jugend-und HeimerzieherInnen IfsB aus Ravensburg

26. 4.18 20 Uhr Pia Witthöft: Yoga und Trauma – Welche Möglichkeiten bieten Yoga und Meditation in der Traumatherapie?
Ein Trauma ist eine schwere psychische Verletzung, die sich in allen Lebensbereiche auswirken kann und nicht zuletzt auch körperliche Folgen hat. Yoga kann traumatisierte Menschen darin unterstützen, dass sie ihr Vertrauen zu sich selbst wieder festigen. Der heutige Abend widmet sich insbesondere den Folgen sexueller Traumatisierung.
Pia Witthöft, Dipl.-Psychologin, Psychotherapie (HPG). – Gestalttherapie, kreative Traumatherapie, EMDR, Kunsttherapie, Notfallpsychologie. Arbeitsthemen: sexualisierte Gewalt, Psychoonkologie, Verlust, Trauer, Krise. Yoga Teachers Training im Sivandanda Ashram Neyyar Dam (1995)
Das ganze Progamm:
www.spiritualitaet-im-gespraech.de
Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin-Kreuzberg, Taborstr. 17.
Weg: U-Bahn Schlesisches Tor, zehn Minuten zu Fuß, Oppelner/Wrangelstr. –
S-Bahn Treptower Park, von dort Bus 265 bis Taborstr.

Mai 2018

6.5.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

4.5.2018
19 Uhr Was sind Exerzitien auf der Straße? Lesung, Kursbeitrag € 15,- inkl. Imbiss, Organisation Adi Trawöger, Wels ins Bildungshaus Schloss Puchberg
5.5.2018 9 – 16 Uhr  Dem Auferstandenen hier und heute begegnen wollen
Schnuppertag Straßenexerzitien in Wels
Jesus ruft die 72 Jünger in die Aufmerksamkeit, bevor er sie aussendet (Lk 10,3-4). Der Tag ist eine Einladung, sich die Augen für das hier und jetzt öffnen zu lassen.
Keine Zugangsbeschränkungen für die Teilnahme, die „Übungen“ während der Straßen-Exerzitien sind ziemlich schlicht: hinschauen, hinhören, riechen, tasten, schmecken – sich zu Herzen gehen lassen, anstecken lassen…
Buch:
 Christian Herwartz u.a., Im Alltag der Straße Gottes Spuren suchen,
Persönliche Begegnungen in Straßenexerzitien, Neukirchen-Vluyn 2016.

Kursbeitrag € 20,-  Organisation Adi Trawöger

9.-13.5.2018 Katholikentag Münster, im Programm:
Freitag/Samstag 11 – 15.30 Uhr Exerzitien auf der Straße

25.5.2018 19-21 Uhr Was sind Exerzitien auf der Straße? Eine Einführung,
St. Jakobushaus, Reußstr. 4 | 38640 Goslar| www.jakobushaus.de
26.5.2018 Ein Tag Straßenexerzitien in Goslar Ausgangspunkt St. Jakobushaus

31.5.18 um 20 Uhr Holger Dannenmann: Die Spiritualität der Kommunität Iona
Seit 1938 gibt es die Iona Communit y, eine christliche Gemeinschaft in Schottland mit rund 1100 Mitgliedern. Gelebt wird die Kommunität als ökumenisches Netzwerk von dezentralen Regionalgruppen. Rund 3000 Freunde unterstützen die Gemeinschaft. Wesentliche theologische Leitlinie ist die Einsicht in die Verwobenheit des Spirituellen und des Materiellen im menschlichen Leben. Gottesdienst und Arbeit gehören untrennbar zusam- men. Ora et labora – bete und arbeite: Das bestimmt den Alltag. Die Mitglieder leben nicht auf der Insel. Nach Iona kehren sie zuweilen zurück, aber immer nur auf Zeit, um gestärkt wieder ausgesandt zu werden in ihren lokalen Lebensbezüge. –
Holger Dannenmann, Pfarrer der Ev. Jesus Christus-Kirchengemeinde in Berlin-Kreuzberg, wird versuchen, das Leben der Gemeinschaft von den Ur- sprüngen bis zur Praxis im Alltag nachvollziehbar zu machen. Ein kurzer Film, bildliche Eindrücke, Lieder und liturgische Texte. Für den Abend sind Kenntnisse der englischen Sprache nützlich, aber nicht Voraussetzung.
Das ganze Progamm: www.spiritualitaet-im-gespraech.de
Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin-Kreuzberg, Taborstr. 17.
Weg: U-Bahn Schlesisches Tor, zehn Minuten zu Fuß, Oppelner/Wrangelstr. –
S-Bahn Treptower Park, von dort Bus 265 bis Taborstr.

Juni 2018

3.6.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

6.-9.6.18 Exerzitien in Berlin-Charlottenburg (Malteser)

7.6.18 um 20 Uhr Bruno Liesenfeld: Sitzen bleiben.
Zen mit schweren Jungs.
Erfahrungen mit Meditation im Gefängnis.
Viele Menschen suchen nach We gen, um ihrem Leben Sinn zu geben, um es neu aus zurichten oder um ihren religiösen Glauben zu vertiefen. Das ist auch nicht anders bei denen, die von der Gesellschaft an den Rand ge- drängt oder aus ihr weggesperrt werden. In seinem Dienst als Gefängnis- seelsorger praktiziert Bruno Liesenfeld regelmäßig Zenmeditation mit Ge- fangenen. „Was mir selbst guttut, kann auch Inhaftierten guttun.“ Aus die- ser Erkenntnis heraus bringt er seine eigene spirituelle Praxis in sein seel- sorgliches Handeln im Gefängnis ein und übt so mit Inhaftierten einen authentischen Weg der Meditation.
Ursprünglich als ein Experiment begonnen, gehört Zazen, die Sitzmedita- tion im Zen, nun schon seit Jahren zum festen Bestandteil seiner spirituel- len Angebote innerhalb des Strafvollzugs. Welchen Freiraum gibt der Voll- zug und welchen Begrenzungen ist ein solches Projekt unterworfen? Wen interessiert das überhaupt und wer macht mit? Kann Meditation irgend- etwas im Gefängnis verändern?
Bruno Liesenfeld ist katholischer Diakon und seit 2004 Gefängnisseelsorger in der Justizvollzugsanstalt Siegburg. Er ist assistierender Zenlehrer in der „Zenlinie Leere Wolke Willigis Jäger“ und leitet eine Meditationsgruppe in Bonn.
Das ganze Progamm: www.spiritualitaet-im-gespraech.de
Ort: Ev. Taborgemeinde, 10997 Berlin-Kreuzberg, Taborstr. 17.
Weg: U-Bahn Schlesisches Tor, zehn Minuten zu Fuß, Oppelner/Wrangelstr. –
S-Bahn Treptower Park, von dort Bus 265 bis Taborstr.

17. 6. 18 Uhr bis Sa. 23. 6. 13 Uhr Straßenexerzitien in Linz
Diese E
xerzitien sind eine besondere Form von geistlichen Übungen, weil die Aufmerksamkeit auf die Straßen des alltäglichen wie außergewöhnlichen Lebens (von Menschen) in öffentlichen Plätzen, Räumen, Gebäuden oder Vierteln der Stadt gelegt wird. Mit dieser Art von Exerzitien kann die Straße als besonderer Ort der Gegenwart Gottes erfahren und dechiffriert werden. – Was es dazu braucht: Mut und Bereitschaft, sich von Gottes Präsenz berühren, überraschen und/oder auch verändern zu lassen. Gott suchen/finden an und in den „Dornbüschen“ des Lebens der Stadt:
Als auf das Wort Gottes Hörende (Bibeltexte zu Tagesbeginn) auf die Straße gehen, Menschen, Momenten, Gott begegnen, Austausch in kleinen Gruppen während der Woche, Eucharistie feiern vor dem Hintergrund gemachter Erfahrungen
Begleitung P. Christian Herwartz SJ, Berlin; Sr. Klarissa Watermann OP, Dominikanerin von Bethanien, Frankfurt/Main
Teilnehmer 10-14 Übende, Anmeldung und Organisation: Institut für pastorale Fortbildung der Diözese Linz, Tel.: 0732/771205-8108; e-mail: ipf@dioezese-linz.at

Juli 2018

1.7.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

6.-15.7.18 Straßenexerzitien in Hamburg-Altona St. Trinitatis

23.-28.7.18 Straßenexerzitien in Köln Info: Elisabeth Tollkötter

August 2018

5.7.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

15.-19.8.18 Exerzitien in Berlin-Wedding, Gemeinde Kapernaum
für Jugendmitarbeiter/innen und Pfarrer/innen aus Hessen
Organisation und Leitung Pfarrer Johannes Meier.
Infos auch über die Gemeindepastorin Marita Lersner

September 2018

2.9.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

8. 9. 2018 in Dortmund. Tagesveranstaltung für ehrenamtliche Helfer/innen in der Flüchtlingsarbeit im Erzbistum Paderborn. 2016 kamen 200 TeilnehmerInnen. Angefragt Hauptvortrag vormittags:
Der ständige Wechsel vom Gast zum Gastgeber und wieder zum Gast und Podium, nachmittags ca. 15 Arbeitsgruppen

Oktober 2018

3.10.18 Mahnwache Flughafen  ?

7.10.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

19.-21.10.18 Treffen der Arbeitergeschwister

November 2018

4.11.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

Dezember 2018

2.12.18 15-16 Uhr Friedensgebet mit Religionen und Weltanschau- ungen in Berlin auf dem Gendarmenmarkt Nähe Deutscher Dom

14. 12.18   9 – 16 Uhr  in Aachen für Mitarbeiter bei Miserior
Exerzitien auf der Straße

 

 

 

 

 

 

 

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